Unsere Abfallbehälter mit Rezyklatanteil für Klinik, Praxis und Labor

Steigende Kunststoff- und Polymerpreise verteuern die Produktion von Abfall- und Wertstoffbehältern weltweit. Deshalb setzen wir als REMONDIS Medison auf Abfallbehälter mit mindestens 65 Prozent Rezyklatanteil – also aus aufbereiteten Kunststoffabfällen. Jetzt anfragen

Rezyklate sind Recyclingrohstoffe, welche als wiederverwertete Kunststoffe erneut der Kreislaufwirtschaft zugeführt werden. In den meisten Fällen bestehen die Rezyklate aus Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyethylenterephthalat (PET) oder anderen vergleichbaren Kunststoffen. 

Die Herstellung von Rezyklaten beginnt mit der Säuberung der dafür vorgesehenen Kunststoffabfälle, welche in den folgenden Schritten eingeschmolzen und zu kleinen Granulat-Kügelchen geschreddert werden. Aus diesen Granulat-Kügelchen lassen sich dann neue Produkte – bspw. Abfallbehälter für den medizinischen Bereich – herstellen. Der Einsatz von Abfallbehältern mit Rezyklatanteil ist somit eine geeignete Maßnahme zur Reduktion des Verbrauchs von Primärkunststoffen.


REMONDIS Medison unterstützt Kliniken und weitere medizinische Einrichtungen bei der Gestaltung ihres Abfallmanagements durch die Bereitstellung von Abfallbehältern mit mindestens 65 Prozent Rezyklatanteil. Je nach Anforderungen stehen sowohl nicht UN-geprüfte als auch UN-geprüfte Ausführungen in den Größen 30, 50 und 60 Liter zur Verfügung. In unseren Abfallbehältern können nicht gefährliche / ungefährliche Abfälle aus der Patientenversorgung (AS 18 01 04), aber auch infektiöse (AS 18 01 03*), pathologische (AS 18 01 02) und zytostatische Abfälle (AS 18 01 08*) entsorgt werden. Die Behälter sind in verschiedenen Farben erhältlich und fügen sich somit größtenteils gut in bestehende Farbleitsysteme ein.


Die bislang in Krankenhäusern eingesetzten, nicht aus Recyclingmaterial bestehenden Behälter können nahezu kompromisslos gegen die Behälter aus aufbereiteten Kunststoffrezyklaten ausgetauscht werden. Bei der Nutzung ist lediglich zu beachten, dass zur Einhaltung aller Sicherheitsanforderungen die zulässigen Füllgewichte angepasst wurden. So beträgt das maximale Füllgewicht der 30-Liter-Behälter beispielsweise 12 kg statt 15 kg. Im Hinblick auf den Arbeitsschutz bieten die reduzierten Behältergewichte einen deutlichen Vorteil für Mitarbeitende im täglichen Umgang.


Reduzierter Einsatz von Primärkunststoff

Die Behälter enthalten Recycling­kunststoff. Dadurch wird gegenüber Behältern aus Neuware-Kunststoff weniger Primär­kunststoff benötigt.

Geschlossener Material­kreislauf

Abfall wird zur Ressource: Für die Herstellung der Behälter werden Kunststoff­rezyklate eingesetzt, die aus aufbereiteten Kunststoff­abfällen gewonnen werden.

Beschaffung mit höherem Recycling­material­anteil

Behälter aus aufbereiteten Kunststoff­rezyklaten bieten medizinischen Einrichtungen eine Möglichkeit, entsprechende Beschaffungs­ziele messbar umzusetzen.

Einfache Integration

Kompatibel mit Farb­leit­systemen und individuellen Anforderungen Ihrer Einrichtung.

Keine Abstriche bei der Sicherheit

Die sicherheits­relevanten Eigenschaften entsprechen denen von Neuware. Lediglich die zulässigen Füll­gewichte unterscheiden sich.

Positive Außenwirkung

Zeigen Sie Patienten, Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit, dass Ihre Einrichtung verantwortungs­voll handelt.

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